
Der Podcast für alle, die Kinder auf ihrem Lebensweg begleiten.

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Bildung beginnt immer dort, wo wir uns ihr nahe fühlen. Für mich bedeutet das, die Menschen, Themen und Fragen, die uns umgeben, aktiv wahrzunehmen und zu entdecken. Wenn wir uns auf die Welt der Kinder einlassen, ihre Perspektiven hören und ihre Bedürfnisse verstehen, wird Bildung greifbar und relevant. Es sind die kleinen, alltäglichen Begegnungen, die uns zeigen, dass Lernen keine abstrakte Idee ist, sondern mitten in unserem Leben stattfindet. Auf dieser Reise rücken Ideen, Perspektiven und Lösungen Schritt für Schritt näher. Wir erkennen, dass Bildung nicht in der Ferne liegt, sondern schon hier und jetzt beginnt – in Gesprächen, im Ausprobieren, im gemeinsamen Entdecken.
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Manchmal fühlt sich Bildung jedoch weit entfernt an, fast wie ein Ziel, das wir nie ganz erreichen können. Diese Distanz spüre ich vor allem, wenn wir vor grossen Herausforderungen stehen: neue Themen, komplexe Probleme oder unbekannte Ansätze, die auf den ersten Blick überwältigend wirken. Doch genau hier beginnt der spannendste Teil der Reise. Das Gefühl, „bildungsfern“ zu sein, erinnert mich daran, dass jede Herausforderung eine Chance ist, etwas Neues zu lernen. Es braucht Mut und Neugier, diese Distanz zu überwinden, aber gerade das macht den Bildungsprozess so einzigartig. Bildung bedeutet nicht, immer alles zu wissen – sondern den Weg zu gehen, der uns näher an unser Ziel bringt.
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Bildung ist kein Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess. Sie gleicht einer Wanderung, bei der wir mit jedem Schritt wachsen, auch wenn der Weg manchmal steinig ist. Auf diesem Bildungsweg begegnen wir Herausforderungen, aber auch wunderbaren Entdeckungen. Ich habe gelernt, dass es oft die kleinen Schritte sind, die uns voranbringen – ein neues Buch, ein inspirierendes Gespräch oder einfach die Bereitschaft, Fragen zu stellen. Jeder von uns geht diesen Weg anders, und genau das macht ihn so spannend. Bildung bedeutet, immer in Bewegung zu bleiben, neugierig zu sein und offen für das, was uns unterwegs begegnet.
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Auch wenn Bildung oft kein festes Ziel hat, gibt sie uns eine Richtung vor. Für mich ist das Ziel klar: Kinder zu unterstützen, ihre Stärken zu entdecken und ihr Potenzial zu entfalten. Es geht nicht darum, eine perfekte Antwort auf alle Fragen zu finden, sondern darum, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Dieses Ziel motiviert mich – es ist wie ein Kompass, der uns zeigt, wohin wir uns bewegen können. Bildung ist eine Reise, die nie endet, aber sie gibt uns Orientierung und hilft uns, das Beste in uns und anderen zu erkennen.
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Die „Bildungsreise“ vereint all diese Aspekte. Bildung ist für mich wie eine lange, aufregende Reise voller Entdeckungen, Herausforderungen und Begegnungen. Es geht nicht nur ums Ankommen, sondern vor allem um das, was wir unterwegs erleben und lernen.
Mit meinem Podcast möchte ich genau dieses Gefühl vermitteln: dass Bildung ein Abenteuer ist, bei dem wir gemeinsam unterwegs sind. Egal, ob wir uns gerade bildungsnah oder bildungsfern fühlen – jede Etappe bringt uns weiter. Und ich freue mich darauf, diese Reise mit dir zu teilen.
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Jeden letzten Montag im Monat zu einem anderen Thema, überall wo es Podcasts gibt.

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Selektion – Muss der Übertritt nach der Primar neu gedacht werden?
In der ersten Live-Show des Podcasts “Bildungsreise” diskutiert Damian im Kraftwerk Zürich mit Béatrice Di Pizzo (Erziehungswissenschaftlerin), Marinela Grabovac (Mittelstufenlehrerin und Co-Schulleiterin), Oskar Jenni (Kinderarzt am Kinderspital Zürich) und Thomas Minder (VSLCH-Präsident) über die Selektion nach der Primarschule – und ob sie noch zeitgemäss ist oder reformiert werden muss.
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Integration – Muss die integrative Schule neu gedacht werden?
In der zweiten Live-Show des Podcasts “Bildungsreise” diskutiert Damian im Sudhaus Basel mit Simona Brizzi (SP-Nationalrätin und PH-Dozentin), Sabina Freiermuth (FDP-Parteipräsidentin und Schulrätin) und Luca Zagarella (Klassenlehrer) über die Zukunft der integrativen Schule – und ob das aktuelle System allen Kindern gerecht wird.
